Skip to Content

Braunkappe, Marone, Maronenröhrling - Boletus badius, syn. Xerocomus badius

Braunkappe, Marone, Maronenröhrling - Boletus badius, syn. Xerocomus badius
Fotograf: Mario Oerleke

Essbar, gut!

Vorkommen:

Im Nadel und Mischwald, meist unter Fichten oder Kiefern. Von Juni bis November in bei gutem "Pilzwetter" massenhaft zu finden.

Hut:

5-15 cm breiter, halbkugeliger, dunkelbraun bis kastanienbrauner, samtig leicht glänzender Hut

Stiel:

5–10 cm lang und 1– 5 cm dick oft zylindrisch zugespitzter Basis, oder bauchig, dickknollig oder gebogen, bräunlich marmorierter Stiel

Fleisch:

weißlich-gelb; der Geruch ist leicht säuerlich und mild.

Lamellen oder Schwamm:

gelber (olivgelber) Schwamm

Merkmale:

Fleisch der Röhren verfärbt sich auf Druck blaugrün

Ähnliche Arten:

Röhrling, Steinpilz, Ziegenlippe

Pilz Beschreibung:

Die Marone, oder auch Braunhäuptchen genannt, ist einer der meisten und auch beliebtesten Speisepilze. Er kann mit dem Steinpilz gleichgesetzt werden. Das auffälligste Merkmal der Marone ist die starke Blaufärbung an Fleisch und Röhren. Am schmackhaftesten ist die Marone im Jungstadium.